8. bis 17. August 2014
in Potsdam (D)

4in1-Befreiungskongress

TBK + Jukss + IATLG (f.k.a. IARG)* + FNBG: Voneinander lernen, gemeinsam wachsen.

4in1-Befreiungskongress

Achtung: Wegen Visum ggf. bitte sofort melden!

Teilnehmer*innen, die für die Anreise zum 4in1-Befreiungskongress ein Visum benötigen, melden sich bitte umgehend beim Orga-Team.

Wichtige Hinweise!

Achtung! Vorläufiges Programm hier: http://tbk.mobi/timetable.html

Live-Streams auf Ustream!

Liebe Teilnehmende! Hier nun wichtige Infos zum Kongress!

WICHTIG! Vom 08. bis 11. werden wir nicht im freiLand sein! Am 08. ab 16 Uhr und am 09. sind wir im Madia. Am 10. und 11. werden wir im Projekthaus Babelsberg sein. Um bedarfsgerecht zu planen müssen wir wissen, wie viele da schon kommen/anreisen, und dafür brauchen wir Anmeldungen! Eine Zusage bei facebook reicht nicht. Wir bitten darum, euch via dem Anmeldeformular auf www.tbk.mobi anzumelden! Wir müssen wissen, wie viele Leute wann kommen und welche Bedürfnisse wer hat. Bitte meldet euch auch an, wenn ihr hier nicht übernachten wollt, sondern nur für einzelne Tage / Veranstaltungen kommen wollt.
Für alle Fälle hier eine Nummer zum Durchrufen: +49 331 28129465

Hier nun der aktuelle Zeitplan:

08.08. - Begrüßung, Kennenlernrunde ab 16 Uhr im Madia
09.08. - Wir organisieren uns selbst! Da dies ein Mitmach-Kongress ist, werden wir uns am Samstag Zeit nehmen, um das Miteinander zu organisieren. Wer will noch Workshops beitragen? Wie kommunizieren wir miteinander? Wer übernimmt wann welche Aufgabe? (Kochen, Hunde-Spaziergang, Zeit mit Kindern verbringen, damit die Eltern in Ruhe an Workshops teilnehmen können, usw.) + Aktivist*innen-Speeddating (Dabei geht es nicht um Dates, sondern darum, uns zu vernetzen um miteinander Projekte zu starten.)
10.08. und 11.08. - Lokale/regionale Vernetzung + Vernetzung nach Bedarf
12.08. bis 17.08. - Hauptphase mit Workshops (allgemein/überregional, thematisch strukturiert) + überregionale Vernetzung im freiLand 15.08 und 16.08.: Konzerte im freiLand Potsdam

Programm und Infos über Workshops folgen sobald wie möglich!

Thema HUNDE

Es können leider nur eine sehr begrenzte Anzahl Hunde zum Kongress mitgebracht werden. Auf dem Gelände des freiLands maximal 20 zu einem Zeitpunkt, und auch die Tage zuvor sind die Kapazitäten sehr begrenzt. Bitte versucht deswegen eure Hunde bei Freund*innen/Familie zu lassen. Falls ihr keine Alternative haben solltet, meldet die Hunde bitte mit an, damit wir einen Überblick behalten und rechtzeitig Lösungen schaffen können! Bitte bringt nur Hunde mit, die sozial verträglich sind und keine läufigen Hunde.

Thema SCHLAFPLÄTZE

Schlafplätze sind vor dem 12.08. begrenzt, ebenso sind überdachte Schlafplätze im freiLand sehr begrenzt. Deswegen bitten wir euch, euch und eure Schlafbedürfnisse anzumelden, und zudem bitten wir darum, dass so viele Leute wie möglich in Zelten oder Wohnwägen schlafen oder zumindest Isomatten und Schlafsäcke mitbringen.
Auch hier: Bitte meldet eure Bedürfnisse an, insbesondere auch, um ggf. externe Schlafmöglichkeiten z. B. für Familien o. ä. zu organisieren.

Thema MITMACH-KONGRESS bzw. HILFE BENÖTIGT!

Der Sinn eines Mitmach-Kongresses ist, dass die Teilnehmenden im Lauf des Kongresses zu Mitorganisierenden werden. Das heißt, dass ihr kein perfekt fertig organisiertes Event vorfinden werdet, sondern, dass durch euer Engagement der Kongress zum Leben erweckt wird. In der Praxis bedeutet das:
- Ihr könnt weitere Workshops beisteuern.
- Es gibt kein geschlossenes Kochteam, das euch jeden Tag bekocht, sondern die Teilnehmenden kochen abwechselnd. (Es sind erfahrene Vokü-Leute dabei, doch das Kochen sollte nicht von nur ein paar wenigen getragen werden.) Ebenso werden Freiwillige zum Einkaufen bzw. zur Besorgung von Essen gesucht. Menschen, die für einzelne Workshops aus Potsdam/Berlin und Umgebung kommen, könnten von Zuhause Kuchen, Aufstriche oder Ähnliches mitbringen. (Vegan natürlich.)
- Wir kümmern uns umeinander und helfen uns gegenseitig dabei, dass alle etwas vom Kongress haben. Das äußert sich dann z.B. so, dass die ein oder anderen mal mit den Hunden spazieren gehen/sich beschäftigen oder die Kinder bespaßen, damit alle auf ihre Kosten kommen können, ob Hund oder Mensch, Kind oder Elter.
Für folgende Aufgaben suchen wir noch vor Ort Hilfe:
- Übersetzung insbesondere in's Englische, aber auch in's Deutsche und in Gebärdensprache, ggf. auch in's Französische
- Transkription um im Nachhinein einen Reader machen zu können, wenn möglich live für die Leute, die über Live-Stream zuschauen.
- Technische Hilfe beim Streamen der Workshops, ggf. geeignete Kameras

Wenn du dich einbringen möchtest, schreib uns! Wer helfen möchte kann ab jetzt zum CvO oder ins freiLand Potsdam kommen. Ruft dafür bitte bei der oben genannten Telefonnummer an, um uns kurzzuschließen.

Danke für die Aufmerksamkeit! :)

TBK trifft Jukss, IARG wird* IATLG und trifft FNBG: Begegnung und Austausch über Bewegungs- und Kontinentgrenzen hinweg

4+2: Vier Kongresse, ein Protest, ein Karawane-StartLogos von TBK, Jukss, IATLG und FNBG

Während der TBK 2013 schon durch das Jukss-Team unterstützt wurde, sind Tier-/Totalbefreiungskongress (TBK) und Jugendumweltkongress (Jukss) 2014 von vorn herein als Gemeinschaftsveranstaltung geplant worden – initiiert von überwiegend jungen Teilnehmer*innen des TBK 2013 und getragen von Öko- und Tier-/Totalbefreiungsaktiven aus verschiedensten Teilen des deutschen Sprachraums. Parallel dazu fanden sich Aktive von verschiedenen Kontinenten, aus Ost und West, Nord und Süd, zusammen, um in der Nachfolge* des International Animal Rights Gathering (IARG) ein weniger europäisch bzw. nördlich/westlich dominiertes Treffen zu organisieren, das statt auf Ein-Themen-Tierrechts-Romantik klar auf gesellschaftliche Tier- bzw. Totalbefreiung und auf Kooperation mit anderen emanzipatorischen Bewegungen setzt: das Intercontinental Animal/Total Liberation Gathering (IATLG). Dieses wird wiederum von Food Not Bombs-Aktiven unterstützt und thematisch ergänzt, d. h. das IATLG ist gleichzeitig ein Food Not Bombs Gathering (FNBG). Aus dem Kreise dieser Aktiven von verschiedenen Kontinenten entstand auch die Initiative für eine permanente, gleichermaßen kreativ-künstlerische wie aktionistische, vegane anti-kapitalistische Karawane, die zunächst von Potsdam durch verschiedene Teile Europas ziehen und dabei diverse regionale Veranstaltungen, Projekte und Kampagnen besuchen und dann außerhalb Europas weiterziehen wird, mit Station beim voraussichtlich 2015 in der Türkei und/oder Tunesien stattfindenden ersten außereuropäischen IATLG.

TBK: Tier-/Totalbefreiungskongress – Von Single Issue zu Total Liberation

In der Tradition der Tierbefreiungskongresse, auf dem Weg zur bewegungsübergreifenden Totalbefreiung – so versteht sich der TBK seit 2013. Gesellschaftliche Tierbefreiung wollen wir verstärkt im Kontext mit anderen emanzipatorischen Bewegungen beleuchten. Der Kongress soll helfen, sowohl Kooperationen innerhalb der abolitionistischen Tierrechts- und Tierbefreiungsbewegung zu vertiefen und weiterzuentwickeln als auch Brücken mit (potentiellen) Partner*innenbewegungen zu bauen und voneinander zu lernen.

Jukss: Jugendumweltkongress – 20 Jahre Mitmachkongress

20 Jahre Jukss – das sind 20 Jahre kreative Spontaneität und Vielfalt. Schon immer vegan, schon immer umfassend emanzipatorisch, mit unzähligen Grassroot-Workshops zu verschiedensten Facetten und Projekten ökologischen Gesellschaftswandels, zu Ökoanarchismus, Antirassismus und Flüchtlingshilfe, konsequentem Antimilitarismus, Antisexismus, Lernfreiheit uvm. – fernab marktwirtschaftlich vereinnahmter Buzzword-Moden wie „Nachhaltigkeit“ oder „Gendermainstreaming“. Jukss, das ist immer auch praktische Erprobung emanzipatorischer Gesellschaftsutopien im Kongress-Mikrokosmos, insbesondere in Form der konsequenten „Selbst- und Mitmachorientierung“. Das greifen wir hier auf: Bereits in der Kongressvorbereitung – insbesondere während der „Bauwoche“ direkt vor dem Kongress – als auch bei dessen unmittelbarer Durchführung sind alle Teilnehmenden eingeladen, sich aktiv und ideenreich einzubringen.

IATLG: Intercontinental Animal/Total Liberation Gathering –
IARG wird* befreiend

Die Erfahrungen mit dem letztjährigen International Animal Rights Gathering (IARG) in Belgien, das sich wegen der Verwicklung des Gastgebers mit rechten Tierschützer*innen und der Ausgrenzung französischer Antifaschist*innen spaltete (siehe http://pantheresenragees.noblogs.org/post/2013/08/22/international-animal-rights-gathering/), bewogen Aktive von verschiedenen Kontinenten, die bisher einerseits sehr europäisch bzw. vom Norden/Westen dominierte und andererseits weitgehend in Single-Issue-Manier um Tierrechte im engeren Sinne kreisende IARG-Tradition insgesamt in Frage zu stellen bzw. weiterzuentwickeln. Ergebnis dessen ist das Intercontinental Animal/Total Liberation Gathering (IATLG), das schon mit seinem Namen verdeutlicht, dass es nicht mehr um vorwiegend innerwestliche „Treffen zwischen nationalen Bewegungen“ sondern Kontinent- und Bewegungsgrenzen überschreitende Kooperation bzw. koordinierte Aktion im Sinne grundlegend gesellschaftsverändernder Tier- bzw. Totalbefreiung gehen soll. Dabei ist Nord-Süd-/Ost-West-Kooperation nicht nur wegen der globalen Zusammenhänge der (Tier-)Ausbeutung existentiell wichtig. Es gibt eine Menge von- und miteinander zu lernen. Global vernetzter Herrschaft und Ausbeutung kann nur ebenfalls global vernetzt wirksam widerstanden werden. Die Farbe dieses Widerstands ist bunt. :-)

*In Folge der Ereignisse rund um das IARG 2013 gibt es neben dem IATLG (2014 in Potsdam, 2015 voraussichtlich in Istanbul und/oder Tunis) auch das – mit dem IATLG kooperierende – EARG (Eurasian Animal Rights Gathering) vom 25. bis 27. Juli in Tbilissi (Georgien) und gab es zwischenzeitlich eine Initiative für ein IALG (International Animal Liberation Gathering) in Nottingham (Großbritannien). IARG existiert dagegen nicht mehr.

FNBG: Food Not Bombs Gathering –
Solidarischer Antimilitarismus statt Nationenkonkurrenz

Enge Bande der transkontinental aktiven (Caravana- und) IATLG-Initiator*innen zu antimilitaristische Kreisen führten dazu, dass aus der global vernetzten Food Not Bombs-Bewegung heraus die Idee entstand, das ganze mit einem FNB Gathering (und im Sinne einer Food Not Bombs Bike Caravan) thematisch zu ergänzen und organisatorisch zu unterstützen.

Diskriminierungsfreie Inklusion

Ob jünger oder älter, in Gebärdensprache oder mit Braillezeile kommunizierend, mit Kind, Hund, Rollstuhl oder speziellem Diätplan – niemand soll sich als Teilnehmer*in zweiter oder dritter Klasse fühlen. Besondere Bedürfnisse wollen wir weitestmöglich berücksichtigen und nötige Unterstützung solidarisch sicherstellen. Damit die Beteiligung auch vom Einkommen unabhängig ist, sind Teilnahme, Unterkunft und Verpflegung frei und werden durch Spenden finanziert (siehe unten).

Auftakt für Bewegendes

Der (Vierfach-)Kongress selbst wie auch dessen einzelne Veranstaltungen sollen Initiativcharakter besitzen – also den Grundstein legen und Anknüpfungspunkte bieten für kontinuierliche längerfristige Aktivitäten bestehender oder sich bildender Kooperationen, Arbeitskreise und Kampagnen.

Caravana Artivista: Die Karawane startet …

Initiiert von Aktiven aus mehreren Kontinenten und in Kooperation mit Food not Bombs, startet diesen Sommer in Potsdam und Berlin eine vegan-totalbefreiungsbewegte, gleichermaßen kreativ-künstlerische wie emanzipatorisch-gesellschaftspolitische Caravana Artivista quer durch Europa und darüber hinaus, mit Istanbul als vermutlich erstem Nicht-EU-Ziel. Halt machen wird sie überall, wo es einschlägig aktive Gruppen, relevante Veranstaltungen, Proteste, Squats und ähnliches gibt.

Mehr Infos zur Caravana Artivista gibt es in Kürze auf einer eigens dafür bestimmten Seite.

Themenvielfalt

Ein Kessel Buntes?

Wenn sich interessierte Neue und erfahrene „alte Hasen“ der Öko-, der Tierrechts- und Tierbefreiungs- sowie der anti-militaristischen Food-Not-Bombs-Bewegung mit Aktiven anderer gesellschafts- und herrschaftskritischer, emanzipatorischer Bewegungen treffen – wird das dann eine bunte Sammlung unterschiedlichster Workshops und Aktivitäten? Das kommt auf Euch, die Teilnehmenden, an! Damit der Kongress sich jedoch nicht in Beliebigkeit verläuft, sondern auch inhaltlich seinem postulierten Konzept gerecht wird, gibt es thematische Schwerpunkte mit vorbereiteten Workshops.

Themen-/Bewegungs-
(Schwerpunkt-)Tage

Auf Grund der Fülle der Themen und beteiligten Bewegungen gliedert sich der diesjährige Kongress in sogenannte Themen- und Bewegungs(schwerpunkt)tage. Somit haben alle Beteiligten etwas mehr Übersicht, und wem nur eine Anreise für einige Tage möglich ist, kann sich vorher inhaltlich orientieren.

Im Übrigen gliedert sich der Kongress grob in die Kennenlern- und Selbstorganisierungsphase bis 9.8., den Schwerpunkt lokale/regionale Vernetzung am 10. und 11.8. sowie den thematisch gegliederten Abschnitt für Allgemeines und Überregionales vom 12. bis 17.8. im freiLand.

Wachsende Themen- und Workshopliste

Typisch für einen echten Mitmachkongress, steht das Programm erst am Ende fest – im Rückblick. Im Vorfeld und Verlauf wächst die Liste Workshops ständig an, auch und gerade durch Euer Zutun. Das vorläufige Programm findet Ihr hier: http://tbk.mobi/timetable.html

Vernetzungsblöcke

Damit wir nach dem Besuch der verschiedenen Workshops nicht einfach wieder nach Hause fahren, ohne die sich daraus ergebenen Möglichkeiten und Impulse für gemeinsame Projekte, Kooperationen und Kampagnen zu nutzen, gibt es täglich fest eingeplante Zeitfenster für verschiedenste direkt daran anknüpfende thematische oder auch regionale Vernetzungsinitiativen und -treffen. Diesen kommt im Sinne der längerfristigen Entwicklung der Öko-, Tierbefreiungs- und Food-Not-Bombs-Bewegung wie auch der Totalbefreiungsbündnisse zentrale Bedeutung zu.

Soziokulturelles Drumherum

Wer sich vernetzen und vertrauensvoll kooperieren will, muss sich kennenlernen. Und mehrere Tage dichtgepacktes Workshopprogramm ohne kulturelle Rahmung – das wäre einfach öde. ;-) Vom Aktivist*innenspeeddating über den polithistorischen Stadtrundgang bis zu den Abendkonzerten – es wird bunt, um so mehr, je stärker sich alle einbringen.

Hilfe/Unterstützung

Ideen und Tatkraft gefragt!

Ein Mitmachkongress lebt – na klar – vom Elan und Engagement der Mitmachenden, also von Euch bzw. Dir! Zu tun gibt es viel, verschiedenste Formen der Unterstützung und Beteiligung sind wichtig und willkommen. Sowohl bei den auf Hochtouren laufenden Vorbereitungen, in der dem Kongress vorausgehenden „Bauwoche“ als auch vor Ort bei der Durchführung des 4in1-Befreiungskongresses selbst.

Mobilisieren

Doch zunächst einmal muss der Kongress-Termin bekannt und beworben werden. Informiert Euer Umfeld, kündigt den Vierfach-Kongress auf einschlägigen Veranstaltungen, über Mailinglisten und in Newslettern an und verteilt den Mobi-Flyer: 4in1-befreiungskongress.pdf!

Vorbereitungen/Orga

Es gibt diverse Bereiche und Aufgabenfelder, in denen helfende Köpfe und Hände dringend gebraucht werden. Auch wenn Einzelne nur ein bisschen Zeit aufbringen können: In der Summe hilft das enorm. Wer das Kongress-Orga-Team unterstützen oder verstärken will, schreibt einfach an tbk-orga@riseup.net. Wenn möglich, nutzt bitte den PGP-Schlüssel.

Endspurt in der „Bauwoche“

Die Woche vor dem Kongress – die „Bauwoche“ – dient den abschließenden Vorbereitungen vor Ort u. a. im freiLand Potsdam einschließlich notwendiger Reparatur- und Gestaltungsmaßnahmen. Aber auch für weniger handwerklich Geübte gibt es viel zu tun. Bitte kommt, wenn Ihr könnt, schon in dieser Vorbereitungszeit, und wenn möglich, kündigt dies mittels des untenstehenden Formulares an, damit wir besser planen können.

Kongress mit Leben erfüllen

Beim Kongress selbst gibt es selbstredend ebenfalls unterschiedlichste zu lösende Aufgaben, wie etwa Catering/VoKü/Abwasch, Logistik, Workshop-Dokumentation, Schutzkonzept-Umsetzung oder Unterstützung für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Heranwachsende, Ältere, Hunde … Je eher Ihr uns mitteilt, wo Ihr mithelfen und/oder Euch kreativ einbringen wollt, desto besser.

Ganz ohne Geld geht’s noch nicht

Das Veranstaltungsgelände können wir zwar glücklicherweise gratis nutzen. Dennoch gibt es erhebliche Kosten, die wir nur zum Teil über Fördermittel decken werden. Um für alle eine Teilnahme frei von finanziellen Zwängen zu ermöglichen, sind wir auf rege Spendenbeteiligung angewiesen. Gespendet werden kann selbstverständlich auch – anonym – vor Ort. Zu Gunsten erhöhter Planungssicherheit bitten wir jedoch, nach Möglichkeit vorab zu spenden. Dies kann recht einfach über die gebührenfreie Plattform Betterplace (drauf klicken!) geschehen. Und wer noch Fördertöpfe anzuzapfen weiß: Schnell bei tbk-orga@riseup.net melden! (PGP-Schlüssel)

Anmeldung

Bitte melden!

Wenngleich ein Mitmachkongress auch von Spontaneität lebt: Um kalkulieren, planen und bedarfsgerecht vorbereiten zu können, ist es wichtig, vorab möglichst genau zu wissen, wieviele potentiell Teilnehmende welche Bedürfnisse haben und auf welche Unterstützung wir zählen können. Deshalb bitten wir Euch, uns möglichst frühzeitig folgende Angaben zu senden:

(Fast) anonymer Mikrozensus

Bitte habt Verständnis, dass wir nur einer begrenzten Anzahl von Hunden vernünftige Bedingungen auf dem Veranstaltungsgelände bieten können. Wenn Ihr Eure vierbeinigen Freunde für ein paar Tage in guter Gesellschaft bei Freund*innen oder Familie lassen könnt, tut dies bitte.